Welche Rebsorten prägen das Piemont und worin unterscheiden sich Nebbiolo, Barbera und Dolcetto?
Die drei wichtigsten Rotweinsorten des Piemont sind Nebbiolo, Barbera und Dolcetto. Nebbiolo ergibt die großen, tannin- und säurebetonten Weine wie Barolo und Barbaresco mit hohem Alterungspotenzial. Barbera (z. B. Barbera d'Alba, Barbera d'Asti) besticht durch lebendige Säure, dunkle Frucht und gute Alltagsstruktur; er reift schneller als Nebbiolo. Dolcetto ist saftig, weniger tanninreich und bietet frühe Trinkfreude mit dunklen, leicht bitteren Fruchtnoten. Weißweine wie Arneis oder Moscato d'Asti ergänzen das Sortiment. Die Wahl der Rebsorte bestimmt Ausbau, Glaswahl und optimale Trinkreife.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
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