Worauf achten Investoren und Sammler auf dem Sekundaermarkt fuer italienische Spitzenweine
Auf dem Sekundaermarkt sind Herkunftsnachweis, Lagerhistorie, Füllstand, Originalverpackung und Kritikerbewertungen zentral. Produzenten mit konstanter Nachfrage wie Rinaldi oder Roagna erzielen in guten Jahrgaengen tendenziell stabile Preise. Auktionen, spezialisierte Händler und Plattformen verlangen transparente Provenienz und oftmals Labor- oder Gutachten bei sehr alten Flaschen. Zudem fließen Scores von Wine Advocate (Robert Parker), James Suckling oder Vinous in die Preisbildung ein. Langfristige Investoren beobachten Jahrgangslisten, Produktionsmengen und Marktliquiditaet, um Risiko und Rendite abzuwägen.