Sind alte Rotweine ein lohnendes Investment und wie bewertet man Rendite?
Alte Rotweine können lohnend sein, wenn Rarität, Zustand und Provenienz stimmen. Entscheidende Faktoren sind Produzent (z. B. Château- oder Domaine-Ikonen), Jahrgangsqualität, Füllstand, Originalverpackung und Bewertungen durch RP/WA, JS oder VN. Liquidität variiert: Top-Bordeaux oder DRC-Flaschen erzielen bei Auktionen starke Preise, während regionale oder weniger renommierte Weine schwerer zu verkaufen sind. Berücksichtigen Lagerkosten, Versicherung und Auktionsprovisionen; eine Diversifikation und Beratung durch erfahrene Händler oder Asset-Manager für Wein reduziert Risiko.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie prueft man Authentizitaet und Zustand von gereiften Flaschen?
- •Wie erkennt man Herkunft und Jahrgang alter Rotweine?
- •Wie beurteile ich den Fuellstand (Ullage) bei alten Rotweinen?
- •Wie sollten alte Rotweine gelagert und ideal serviert werden?
- •Wie ermittelt man einen fairen Marktpreis fuer eine Flasche alten Rotweins?
- •Wie beeinflussen Region und Weingut die Alterungsfaehigkeit von Rotweinen?
- •Was bedeutet OHK, OWC oder OC und warum ist die Originalverpackung wichtig?
Das könnte dir auch gefallen

2019 Castellare Chianti Classico OHK
82 €

2007 Cuvee Max Spätburgunder August Kesseler
75 €

Chtistia Vieilles Vignes Chateauneuf du Pape 2006
69 €

Giusto di Notri 2010
150 €

Suche: Fürst Spätburgunder GGs
0 €

Rubicone / Sangiovese / 2021 / Weingut Sofiatalamonti
4.50 €

Santenay 1er Cru „La Comme“ 2015, Ph. Chapelle & fils
35 €

Spätburgunder Keller, Huber Tausch/Verkauf
1234 €