Sind Weine wie die genannten für den Sekundärmarkt oder als Anlage interessant?
Nicht jeder Wein eignet sich als Anlageobjekt. Relevante Kriterien: Reputation des Weinguts (hier: Weingut Andreas Tscheppe als Marke), Auflage und Jahresgang, Lagerfähigkeit, Kritikerbewertungen und Nachfrage. Für eine Investmentbetrachtung zählen außerdem Provenienz, Originalverpackung (z. B. Original-Holzkiste) und Handelsliquidität. Kleinere Fachweine können unter Sammlern gefragt sein, investieren sollte man jedoch nur nach Recherche, Diversifikation und realistischer Einschätzung von Haltedauer sowie Transaktionskosten.