Ist ein Margaux wie Château Labégorce 2017 für den Sekundärmarkt und als Anlage geeignet?
Der Anlagewert hängt weniger vom Appellationsnamen allein ab als von Faktoren wie Reputationsentwicklung des Châteaus, Jahrgangsqualität, Kritikernoten (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous), Lagerung und Seltenheit. Weine mit stabiler Provenienz, sauberem Füllstand und guten Bewertungen haben bessere Chancen im Sekundärmarkt. Für spekulative Anlagen empfiehlt sich Diversifikation, professionelle Einlagerung und Kalkulation von Lager- und Verkaufskosten.