Wie sollten Pinot und Merlot aus der Pfalz optimal gelagert werden, um Lagerpotenzial zu erhalten?
Konstante Kellerbedingungen sind entscheidend: 10–14 °C, Luftfeuchte 60–75 %, dunkle, vibrationsarme Umgebung und liegende Flaschenlagerung für Naturkork. Wichtig ist auch die Herkunftsdokumentation und, falls vorhanden, die Original-Holzkiste (OHK/Original Wooden Case) zur Wertsteigerung bei Sammlern. Bei gereiften Flaschen regelmäßig Füllstände (Ullage) prüfen — hohe Ullage kann auf Verdunstung oder Undichtigkeiten hindeuten.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie funktioniert der Sekundärmarkt für Pfälzer Spätburgunder und Merlot und worauf sollten Käufer achten?
- •Wie dekantiert und serviert man gereifte Pfälzer Spätburgunder richtig?
- •Welche Abkürzungen sollte man beim Kauf von deutschen Spitzenweinen kennen (OHK, VDP, QbA etc.)?
- •Was zeichnet Pinot (Spätburgunder) aus der Pfalz sensorisch und im Terroir aus?
- •Worin unterscheiden sich Pfälzer Merlot-Interpretationen von klassischen Bordeaux-Merlots?
- •Eignen sich Pfälzer Pinot- und Merlot-Flaschen als Anlageweine und welche Kriterien sind entscheidend?
- •Wie beurteilt man den Füllstand (Ullage) bei älteren Flaschen und welche Grenzen gelten als alarmierend?







