Welche Bedeutung haben Weine aus Jugoslawien und Ungarn der 1980er-Jahre auf dem Sekundärmarkt und worauf achten Sammler?
Osteuropäische Weine aus den 1980er‑Jahren (Jugoslawien, Ungarn) sind auf dem internationalen Sekundärmarkt eher eine Nische: Seltenheit kann Sammlerinteresse wecken, aber Preise sind meist moderat, weil viele dieser Weine nicht auf Langlagerung ausgelegt waren. Sammler achten besonders auf Herkunftsnachweise, unbeschädigte Etiketten, Füllstand und eventuelle Handelsdokumente. Für Investitionsabsichten ist die Dokumentation entscheidend — ohne solide Provenienz sinkt der Marktwert deutlich.