Was macht die Appellation Hautes-Côtes in Burgund für Pinot Noir besonders
Die Appellationen Hautes-Côtes de Nuits und Hautes-Côtes de Beaune liegen höher als die klassischen Côte-Randlagen und bringen durch kühlere Nachttemperaturen feingliedrige, säurebetonte Pinot-Noir-Weine hervor. Typisch sind eine filigrane Frucht (rote Kirsche, Himbeere), erdige Noten und eine schlanke Struktur, die oft mehr Frische als die opulentesten Côte-de-Nuits-Weine zeigt. Vergleichbar in Stil und Eleganz sind große Burgunder wie Domaine de la Romanée-Conti (DRC) oder Domaine Leroy zwar nicht direkt, liefern aber nützliche Anhaltspunkte zur Bewertungsdimension und zur Einordnung regionaler Qualitäten.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet die Bezeichnung „Nature" bei einem Pinot Noir
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2017 und 2018 bei burgundischem Pinot Noir
- •Wie sollte ein gereifter Burgunder ideal gelagert und vor dem Servieren behandelt werden
- •Was bedeutet OHK OC OWC und warum ist das für Sammler relevant
- •Welche Kriterien bestimmen das Anlagepotenzial eines Pinot Noir aus den Hautes-Côtes
- •Beeinflusst das Flaschenformat die Reifung von Pinot Noir und welche Formate sind zu bevorzugen
- •Welche sensorischen Erwartungen und Speiseempfehlungen passen zu einem gereiften Pinot Noir aus den Hautes-Côtes 2017 2018







