Worauf achten Sammler und Investoren beim Sekundärmarkt für Jura-Weine?
Werttreiber sind Produzentenreputation, Herkunftsbeleg, Lagerzustand, Jahrgangsqualität und Seltenheit. Namen wie Jean-François Ganevat, Domaine Stéphane Tissot oder Domaine Macle erzielen am Sekundärmarkt oft höhere Nachfrage. Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, Vinous, James Suckling) und historische Preisentwicklung beeinflussen Nachfrage. Ebenfalls wichtig: Originalverpackung (OHK/OC/OWC), Füllstand, intakte Etiketten und sichere Provenienz. Diversifikation über verschiedene Produzenten, Jahrgänge und Formate reduziert Risiko.