50 €
zzgl. Versand aus D, PPF only.
Innerhalb der EU gelten freie Warenbewegung und Mehrwertsteuerregelungen; bei Versand ausserhalb der EU kommen Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Verbrauchsteuern hinzu. Sinnvoll ist eine versicherte Sendung mit Nachverfolgbarkeit und klares Inkoterm- bzw. Versandlabeling. Bei besonders wertvollen Flaschen sollten Versender dokumentierte Temperatur- und Stoßsicherungen verwenden und die Einfuhrbestimmungen des Empfaengerlandes beachten.
Ein 2024er lässt sich zunächst als junger Jahrgang mit frischer Frucht, lebendiger Säure und oft kompakter Tanninstruktur beschreiben. Für Einschätzungen hilft der Vergleich mit etablierten Produzenten: Ein Bordeaux wie Château Margaux zeigt 2024 meist klare Frucht und Struktur, ein Burgunder von Domaine de la Romanée-Conti (DRC) eher feine Säure und filigrane Textur, ein deutscher Topbetrieb wie Weingut Keller kann 2024 durch präzise Frucht und Mineralität überzeugen. Reifepotenzial hängt von Terroir, Ausbau (Holz, Spontanvergärung) und Restzucker ab; viele trockene, gut strukturierte Weine aus 2024 profitieren 5–15 Jahre, Spitzenweine deutlich länger.
Konstante Lagerbedingungen sind entscheidend: 10–14 °C, 60–75 % relative Luftfeuchte, dunkel und vibrationsfrei. Flaschen liegend lagern, wenn ein Naturkorken verwendet wird. Für Referenzweine von Produzenten wie Château Margaux, Domaine de la Romanée-Conti oder Weingut Keller empfiehlt sich temperierter Lagerplatz oder professionelle Weinklimakammer. Bei Preisen und Sammlerstücken lohnt sich die Dokumentation von Eingangsdatum und Lagerort.
Wichtige Faktoren: Renommee des Produzenten, Herkunftsgebiet, Produktionsmenge, Kritikerbewertungen (z.B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous), Lagerbedingungen und Originalverpackung. Spitzenweine etablierter Häuser wie Château Margaux oder Domaine de la Romanée-Conti zeigen oft hohes Langzeitpotenzial. Ebenso relevant sind Flaschenformat (Magnum hat oft bessere Alterungsfaehigkeit) und nachvollziehbare Provenienz.
PPF kann in verschiedenen Handelskontexten unterschiedlich verstanden werden; ohne eindeutige Definition ist Vorsicht geboten. Verlaessliche Alternativen sind Zahlung via Zahlungsdienstleister mit Kaeferschutz (z.B. PayPal Goods & Services), Treuhandservices oder gesicherte Bankueberweisung. Bei Unsicherheit immer schriftliche Vereinbarung ueber Versand, Versicherung und Rueckgaberegeln verlangen und Lieferadresse sowie Provenienz der Flaschen pruefen.
Fuellstand ist ein Schluesselindikator fuer Lagerhistorie. Typische Bezeichnungen: HF (High Fill) = perfekter Fuellstand, IN (Into Neck) = sehr gut, TS (Top Shoulder) = akzeptabel bei aelteren Flaschen, VHS/ MS/ LS deuten auf zunehmende Oxidationsgefahr. Bei einem 2024er erwartet man HF oder IN; bei aelteren Flaschen oder Sammlerstuecken von Weinguettern wie Weingut Keller oder Domaine de la Romanee-Conti ist jede Abweichung genau zu beurteilen.
Auf dem Sekundaermarkt sind lückenlose Provenienz, korrekte Etikett- und Korkzustanddokumentation sowie eventuelle Gutachten entscheidend. Kontrollieren Sie Liefernachweise, Rechnungen und Lagerhistorie; bei teureren Abfuellungen kann ein Zertiifikat oder eine Lagerbestandsnummer des Weinguts helfen. Kritikernoten (RP, WA, JS) und Vergleiche mit Verkäufen von Auktionshäusern geben Preistransparenz.
OHK steht fuer Original-Holzkiste, OC fuer Original Case und OWC fuer Original Wooden Case. Diese Angaben sind bei hochwertigen Abfüllungen relevant, weil Originalverpackungen zur Wertstabilität und Authentizitaet beitragen. Insbesondere bei Weinen von renommierten Häusern wie Château Margaux oder Domaine de la Romanée-Conti kann die OHK den Sammlerwert erhöhen und beim Weiterverkauf auf dem Sekundaermarkt positiv ins Gewicht fallen.
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