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Jahrgang ist mir egal :) - bis zu sechs Flaschen.
St Antony Rosé Love & Hope ist ein Roséwein, der unter dem Label Weingut St. Antony erscheint. Roséweine dieser Art werden in der Regel als frische, aromatische Weine vinifiziert und können aus roten Rebsorten wie Spätburgunder (Pinot Noir), Dornfelder oder Portugieser komponiert sein. Weingut St. Antony tritt dabei als Erzeuger in Erscheinung; für eine verlässliche Sorten- und Ausbaubeschreibung lohnt sich ein Blick auf das Etikett oder die Produzenteninformation.
Roséweine sind überwiegend für den jungen Genuss gedacht; bei vielen Beispielen ist ein frischer Jahrgang (1–3 Jahre alt) aromatisch vorteilhaft. Wenn der Jahrgang sekundär ist, sollte man dennoch auf Lagerungsbedingungen achten: konstante Temperatur, kein Licht und eine intakte Kapsel. Ausnahmen bilden holzgeprägte oder speziell strukturierte Rosés, die bewusst mehr Reife vertragen. Bei Unsicherheit sind aktuelle Bewertungen und Produzentenangaben hilfreiche Entscheidungsgrundlagen.
Auf dem Sekundärmarkt entscheidend sind Provenienz, Lagerhistorie und Flaschenzustand: geprüfte Rechnungen, durchgängige Kühlkette, konstante Füllstände und unversehrte Etiketten. Fragen Sie nach Originalverpackung (OHK/OC/OWC), klären Sie Versandbedingungen und fordern Sie Fotos von Hals und Schulter der Flaschen an. Vergleich mit Angeboten großer Händler und Abgleich mit Produzenteninformationen reduziert Risiko. Bei Unsicherheit kann ein Gutachten oder eine Sichtung durch einen unabhängigen Experten sinnvoll sein.
Auf Echtheit und Zustand achten: originales Etikett ohne Beschädigungen, unversehrte Kapsel, gleichmäßiger Füllstand (Ullage) und intakter Korken. Gängige Füllstandskennzeichen sind HF (High Fill), IN (Into Neck) oder TS (Top Shoulder); MS/LS deuten auf Risiko. Bei mehreren Flaschen ist Konsistenz der Füllstände ein gutes Indiz für gleichmäßige Lagerung. Bei Unsicherheit Echtheitsnachweise, Rechnung oder Kontaktdaten des Weinguts anfragen. Original-Holzkisten (OHK / Original Wooden Case) oder Original Case (OC) erhöhen Provenienzwert.
Die Mehrzahl moderner Rosés ist für den frühen Genuss konzipiert (1–3 Jahre), bei besonders konzentrierten oder fein strukturierten Premium‑Rosés sind 3–7 Jahre möglich. Wesentliche Einflussfaktoren sind Säure, Alkohol, Extrakt, Weinbereitung und Verschlussqualität. Optimale Lagerbedingungen: 10–14 °C, dunkel, geringe Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen sowie liegende Lagerung bei Naturkork, um Alterung gleichmäßig zu gestalten.
Vergleichskriterien: Rebsortenherkunft, Ausbau (Stahltank vs. Holz), Restzucker und Säureprofil. Zum Vergleich bieten sich Provenzalische Rosés (z. B. Château d Esclans), nordische Pinot-Noir-Rosés oder deutsche Spätburgunder-Rosés an. Weingut St. Antony lässt sich dadurch einordnen: Stilrichtung trocken bis halbtrocken, fruchtbetont oder strukturierter Ausbau. Für eine fundierte Einordnung hilfreich sind Produzentenangaben, Verkostungsnotizen und Bewertungen von Kritikern wie Wine Advocate oder Jancis Robinson.
Wichtige Abkürzungen: OHK steht für Original-Holzkiste; OC und OWC bedeuten Original Case bzw. Original Wooden Case. QbA bedeutet Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete. VDP ist der Verband Deutscher Prädikatsweingüter. EP steht für En Primeur (Vorabkauf). Bei Füllständen: HF (High Fill), IN (Into Neck), TS (Top Shoulder), MS/LS (Mid/Low Shoulder). DRC bezeichnet Domaine de la Romanée-Conti (ein Burgunder-Referenzname). Diese Begriffe helfen bei Bewertung, Lagerung und Sekundärmarkt-Einordnung.
Roséweine sind selten klassische Anlageobjekte. Prestige und Alterungspotenzial sind bei Rot- und Weißweinen häufiger gegeben; Ausnahmen existieren bei extrem limitierten Editionen mit hoher Nachfrage. Für St. Antony Rosé gilt: eher konsumorientiert statt investmentfokussiert. Wer Wertsteigerung anstrebt, sollte auf Limitierung, Bewertung durch Kritiker (z. B. Robert Parker, Vinous, James Suckling) und dokumentierte Lagerhistorie achten. Kleinere Käufe (bis zu sechs Flaschen) sind ideal für Verkostung und kurzfristige Haltbarkeit.
Generell gelten Rosés seltener als klassische Anlageweine im Vergleich zu Spitzen‑Bordeaux oder Burgund; Ausnahmen bilden sehr limitierte, renommierte Jahrgangs‑Rosés oder Sammler‑Editionen mit hoher Nachfrage. Für Wertsteigerung entscheidend sind Limitierung, herausragende Kritikerbewertungen, makellose Provenienz und Originalverpackung (OHK/OWC/OC). Für die meisten Rosés empfiehlt sich der Kauf als Genuss- und Sammlerstück statt primär als Finanzanlage.
Auf dem Sekundärmarkt sind Nachweis der Provenienz, vollständige Dokumentation (Rechnungen, Transportbelege), Zustand von Etikett und Kapsel sowie Füllstand (Ullage) entscheidend. Füllstände werden klassifiziert: HF (High Fill), IN (Into Neck), TS (Top Shoulder) bis VHS (Very High Shoulder) – je niedriger der Füllstand, desto höher das Oxidationsrisiko. Zudem sind Originalverpackungen (OHK/OWC/OC), sorgfältige Lagerhistorie und eventuelle Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous, Jancis Robinson) wichtige Preis- und Qualitätsindikatoren.
Weingut St. Antony ist als Produzent in Rheinhessen verortet und profitiert von den typischen Lagen am Rhein: warme Tage, kühle Nächte und Mineralität aus Löss- und Rotliegenschichten. Rheinhessen ist bekannt für seine Vielseitigkeit – von eleganten Rieslingen bis zu fruchtbetonten Rosés. Für Käufer und Sammler ist entscheidend, Weine aus namhaften Lagen und mit nachvollziehbarer Herkunft zu bevorzugen, da dies Qualität und Lagerfähigkeit positiv beeinflusst.
Das Standardformat ist die 0,75‑l‑Flasche; daneben sind 0,375 l (Demi), 1,5 l (Magnum) und größere Formate wie Doppelmagnum (3 l) oder Imperial (6 l) gebräuchlich. Händler und Sammler kaufen häufig in 6er‑Halbzargen (Half case) oder 12er‑Kisten; sechs Flaschen entsprechen einer praktischen Hälfte der Standardkiste und sind logistisch für Lagerung und Versand beliebt. Große Formate reifen langsamer und sind bei Feierlichkeiten oder als Wertanlage interessant.
Hochwertige Rosés aus Rheinhessen entstehen häufig durch kurze Maischestandzeiten zur Farbextraktion, temperaturkontrollierte Vergärung in Edelstahltanks und schonende Traubenverarbeitung. Alternativ sind auch Maische- oder Saignée‑Verfahren möglich; ein Ausbau im großen Holzfass ist seltener, aber bei premiumorientierten Produzenten denkbar. Auf dem Etikett weisen Begriffe wie ‚trocken‘, ‚halbtrocken‘ oder Angaben zur Rebsorte auf Stil und Süßegrad hin.
Ein eleganter Rosé harmoniert hervorragend mit Meeresfrüchten, Sushi, leichten Fischgerichten, gegrilltem Gemüse und mediterranen Salaten. Auch leichte Pastagerichte, Geflügel oder eine Auswahl an Tapas und charcuterie ergänzen die Frische und Fruchtaromen eines guten Rosés. Bei kräftigerem Rosé bieten sich gegrillte Gerichte und würzige vegetarische Speisen an.
OHK steht für Original‑Holzkiste (Original Wooden Case), OWC für Original Wooden Case und OC für Original Case; alle Begriffe bezeichnen die ursprüngliche Versandverpackung des Weins. Originalverpackungen erhöhen in der Regel die Provenienz‑Sicherheit und können den Wiederverkaufswert verbessern. Bei limitierten Auflagen oder älteren Jahrgängen ist das Vorhandensein der OHK/OWC/OC ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Sammler und Händler.
Roséweine lagert man kühl (10–14 °C), dunkel und mit moderater Luftfeuchtigkeit. Flaschen sollten waagerecht liegen, damit der Korken feucht bleibt, und Vibrationen vermieden werden. Weingut St. Antony Flaschen profitieren von konstanter Temperatur; extreme Temperaturschwankungen beschleunigen Alterungsprozesse. Für kurz- bis mittelfristigen Aufbewahrungszeitraum genügt die heimische Weinklimazone, langfristige Lagerung empfiehlt ein professionelles Weingut- oder Weinklimafachlager.
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