Wie entwickelt sich ein 2012er IGT im Glas und wie ist die zu erwartende Trinkreife?
Ein IGT aus dem Jahr 2012 hat inzwischen üblicherweise erste tertiäre Aromen wie Leder, Tabak, getrocknete Früchte und Waldboden ausgebildet, während primäre Fruchtübertüne zurückgehen. Die konkrete Trinkreife hängt von Rebsorte und Ausbau ab: robuste Rotweine können auch noch gute Struktur und reife Täneine zeigen, während leichter ausgestattete Exemplare schneller an Frische verlieren. Bei gereiften IGT-Weinen empfiehlt sich eine sensorische Prüfung (Fuellstand, Korkzustand, Aussehen), bevor man Alterungs- und Genussfenster einordnet.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Rolle spielen Original-Holzkiste (OHK), OWC oder OC für Preis und Sammlerwert auf dem Sekundärmarkt?
- •Wie prüft man bei einer 2012er Flasche den Lagerungszustand anhand von Füllstand (Ullage)?
- •Sind IGT-Weine generell als Investment geeignet und welche Kriterien sind entscheidend?
- •Wo liegt Villa Santo Stefano und welche Rebsorten sind in dieser Region typisch?
- •Was kann der Begriff ‚Loto‘ im Namen eines Weines bedeuten und wie interpretiere ich solche Bezeichnungen?
- •Wie dekantiere und serviere ich eine gereifte IGT-Flasche aus 2012 am besten?
- •Was bedeutet die Klassifikation IGT und worin unterscheidet sie sich von DOC/DOCG?






