Worauf achten beim Wein-Kauf als Investment auf dem Sekundärmarkt?
Investmentorientierte Käufer prüfen: lückenlose Provenienz, Originalverpackung (OHK/OWC), Füllstand, Etikettzustand, Verkorkung sowie Kritikerbewertungen (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous). Handels- und Steueraspekte wie Differenzbesteuerung, Lagerkosten, Transportversicherung und Marktliquidität sind entscheidend. Referenzbeispiele: Spitzengewächse von Château Margaux, Domaine de la Romanée-Conti oder trockene Spitzenrieslinge von Weingut Keller haben historisch hohe Nachfrage, benötigen aber strenge Provenienznachweise.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte man sprudelnde versus stille Abfüllungen optimal lagern?
- •Was bedeutet die Angabe 'mit Sprudel' bei Wein?
- •Wie bewertet man Füllstände (Ullage) bei älteren Flaschen?
- •Was heißt Differenzbesteuerung beim Weinhandel und welche Folgen hat sie?
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC im Zusammenhang mit Weinlieferungen?
- •Was kann der Name 'Korell' auf einem Weinetikett bedeuten?
- •Wie interpretiert man 'XXI' oder römische Ziffern auf Etiketten?







