Welche Rolle spielt der Begriff Château in Bordeaux und wie unterscheidet er sich von anderen Produzentenbezeichnungen?
Château bezeichnet in Bordeaux in der Regel ein Weingut oder Anwesen, bei dem Wein unter einem festen Estate-Namen vinifiziert wird. Ein Château kann eine einzelne Lage, mehrere Parzellen oder sogar Traubenzukäufe umfassen; wichtige Unterscheidungen ergeben sich durch Klassifizierungen wie die Klassifikation von 1855, AOC/AOP-Regelungen und Reputation. Namen wie Château du Piras stehen für die Herkunftssignatur eines Weins und sind häufig entscheidend für Erwartungen bezüglich Stil, Ausbau und Alterungspotenzial.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lässt sich Echtheit und Provenienz bei Château-Weinen erkennen und welche Rolle spielen OHK/OWC?
- •Welche Flaschenformate gibt es und was bedeutet Magnum konkret für Sammlung und Handel?
- •Wie dekantiert und serviert man einen gereiften Bordeaux (z. B. Château-Abfüllungen 2005) richtig?
- •Was zeichnet einen Bordeaux-Jahrgang 2005 sensorisch und hinsichtlich Lagerfähigkeit aus?
- •Warum ist der Füllstand (Ullage) bei Weinen aus 2005 wichtig und welche Begriffe sollte man kennen?
- •Welche Faktoren entscheiden, ob ein Bordeaux 2005 als Anlage geeignet ist?
- •Welche Vorteile hat eine Magnumflasche (1,5 l) für die Reifung von Bordeaux-Weinen wie Château-Abfüllungen?






