Wie beeinflusst der Jahrgang 2003 die Reife und Lagerfaehigkeit von Rotweinen wie einer Spaetburgunder Beerenauslese?
Der Jahrgang 2003 war in Europa extrem warm, was zu hoher physiologischer Reife, konzentrierten Zuckerwerten und teilweise hohem Alkoholgehalt fuehrte. Bei einer Spaetburgunder Beerenauslese kann das eine ausserordentliche Konzentration und Reifetiefe erzeugen; gleichzeitig variiert die Balance je nach Kellerpraxis und Erhaltungszustand. Gut gelagerte Flaschen aus 2003 behalten bei intakter Korkdichtung und angemessenem Ullage oft noch mehrere Jahre bis Jahrzehnte Lagerpotenzial, waehrend schlechte Flaschen oxidative Spuren oder Verlust an Frische zeigen koennen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Abkuerzungen sind im Premiumweinkontext wichtig und was bedeuten sie (z. B. OHK, BA, VDP, DRC)?
- •Wie sollte man eine Spaetburgunder Beerenauslese lagern, dekantieren und servieren?
- •Welche Aspekte sind auf dem Sekundaermarkt relevant fuer seltene rote Beerenauslesen und wie entwickelt sich ihr Wert?
- •Welche Aromen und Reifezeichen sind bei einer 2003er Spaetburgunder Beerenauslese typisch?
- •Welche Weinbau-Region liegt hinter Schloss Ortenberg und welche Rebsorten dominieren dort?
- •Was zeichnet eine Spaetburgunder Beerenauslese rot sensorisch und stilistisch aus?
- •Wie prueft man Fuellstand (Ullage) und Korkzustand bei einer knapp 20 Jahre alten Flasche richtig?







