Worin liegen die typischen Charakteristika eines Gevrey‑Chambertin, besonders bei Erzeugern wie Domaine Philippe Leclerc?
Gevrey‑Chambertin in der Côte de Nuits ist für strukturierte, tanninbetonte Pinot‑Noirs bekannt, die häufig Aromen von dunklen Kirschen, Waldboden, Gewürzen und erdiger Mineralität zeigen. Erzeuger wie Domaine Philippe Leclerc arbeiten auf unterschiedlichen Parzellen, wodurch Weine vom dichten, kraftvollen Stil bis zu feiner, eleganter Ausprägung reichen können. Im Vergleich zu benachbarten Lagen wie Vosne‑Romanée sind Gevrey‑Weine tendenziell robuster und langlebiger; Spitzenlagen entfalten über Jahre komplexe tertiary‑Noten und reifen gut in stabil temperierten Kellern.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie bewerte ich den Füllstand (Ullage) bei einem 2012er Burgunder und welche Begriffe sind wichtig?
- •Wie positionieren sich kleinere Domaines in Gevrey‑Chambertin gegenüber Top‑Namen wie Domaine de la Romanée‑Conti?
- •Welche Versand‑ und Versicherungsaspekte sind bei europaweiten Transporten alter Burgunder zu beachten?
- •Welche Bedeutung hat eine Original‑Holzkiste (OHK) oder Original Wooden Case (OWC) für Sammler?
- •Wie lässt sich der Jahrgang 2012 in Burgund für Pinot Noir aus Gevrey‑Chambertin einschätzen?
- •Was bedeutet die Angabe „En Champs“ bei einer burgundischen Lagebezeichnung?
- •Auf welche Flaschenmerkmale sollte man beim Gebrauchtkauf achten (Format, Etikett, Korkzustand)?






