Was bedeutet der Begriff „Refluxgarantie“ im Weinhandel und worauf sollte man achten?
Der Begriff "Refluxgarantie" ist im klassischen Weinrecht nicht standardisiert; er wird gelegentlich in Verkaufszusammenhängen verwendet, um eine Rücknahme‑ oder Qualitätsgarantie zu beschreiben. Käufer sollten schriftlich klären, welche Bedingungen, Fristen und Kosten damit verbunden sind, welche Zustandskriterien (z. B. Füllstand, Etikettenschäden) gelten und ob Versandkosten und Versicherung bei Rückgabe übernommen werden. Transparente Kommunikation über Provenienz und aktuelle Flaschenfotos ist empfehlenswert.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was sagt die Angabe „Limestone“ auf einem Weinetikett aus?
- •Was bedeutet die Bezeichnung VdF auf einem Weinetikett?
- •Wie beurteile ich Füllstände (Ullage) bei Flaschen aus den Jahrgängen 2019–2021?
- •Wie beurteilt man Sammel‑ und Anlagepotenzial von Weinen des Weinguts Klaus‑Peter Keller?
- •Was ist KPK und wer ist Winzer Klaus‑Peter Keller?
- •Wie sollten hochsäurebetonte Weißweine wie Riesling und Scheurebe ideal gelagert und versendet werden?
- •Was bedeutet Kabinett (oft abgekürzt Kabi) und wie wirkt sich das auf Stil und Reife aus?







