Ist ein Rosé von einem renommierten Winzer wie Christian Tschida ein geeignetes Weininvestment
Rosés sind generell weniger häufige Investmentobjekte als große Rot- oder Süßweine, aber Weine renommierter Erzeuger wie Christian Tschida können sammlerisches Interesse wecken — besonders limitierte Abfüllungen oder gut dokumentierte Jahrgänge. Entscheidend sind geringe Auflage, gute Provenienz, Originalverpackung und positive Bewertungen (RP/Wine Advocate, JS/James Suckling, VN/Vinous etc.). Für mittelfristige Wertsteigerung sind rote und weiße Lagenweine oft stabiler als Rosés.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte ein reifer Rosé serviert und gegebenenfalls dekantiert werden
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem eleganten Rosé aus dem Burgenland
- •Wodurch zeichnen sich Roséweine aus dem Burgenland sensorisch aus
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2016 und 2019 bei reifen Roséweinen in Geschmack und Lagerpotenzial
- •Wer ist Christian Tschida und welche Bedeutung hat er für österreichische Weine
- •Welche Rolle spielen Original-Holzkiste OHK, OC oder OWC für Wert und Lagerung
- •Wie bewerte ich den Füllstand (Ullage) bei einem neun Jahre alten Rosé







