Wie kann sich ein Rosé des Jahrgangs 2017 im Glas und im Keller entwickeln?
Ein Rosé von 2017 hat heute eine mittlere Altersstufe erreicht: je nach Kellerbedingungen und Herstellungsstil kann er noch lebendige Frucht, aber auch tertiary-Noten wie getrocknete Kräuter oder nussige Nuancen zeigen. Ein seriös geführtes Château, Domaine oder Weingut, das auf Rebsortenselektion und schonende Vinifikation achtet, schafft die Voraussetzung für eine kontrollierte Entwicklung über mehrere Jahre. Wichtig ist die Überprüfung von Füllstand und Etikettzustand, da sie Aufschluss über Lagerqualität und Trinkreife geben.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Warum ist der Füllstand (Ullage) bei älteren Roséflaschen wichtig und wie interpretiert man ihn?
- •Was bedeuten die Abkürzungen OHK, OWC und OC und warum sind sie für Sammler relevant?
- •Wie prüft man Echtheit und Provenienz einer älteren Roséflasche?
- •Wie wird ein Rosé wie dieser auf dem Sekundärmarkt bewertet und was beeinflusst den Preis?
- •Welche Speisen passen zu einem gereiften Rosé am besten?
- •Wie sollte ein gereifter Rosé ideal gelagert werden?
- •Was macht einen Rosé mit der Bezeichnung Les Clans charakteristisch?







