Was macht Blaufränkisch aus und warum ist er in Burgenland so bedeutend?
Blaufränkisch ist eine spät reifende Rotweinsorte mit markanter Säure, feinem Gerbgerüst und typisch pfeffrigen, dunkelfruchtigen Noten. In Burgenland entfaltet er auf kalkigen und schottrigen Böden besonders viel Struktur und Terrior-Charakter; daher setzen Weingüter wie Weingut Kollwentz und Weingut Gsellmann bei ihren Toplagen stark auf Blaufränkisch als Ausdruck regionaler Qualität. Seine Kombination aus Frische und Reifepotenzial macht ihn sowohl für jüngeren Genuss als auch für längere Kellerreife interessant.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie beurteilt man den Sekundärmarkt und das Investmentpotenzial von Blaufränkisch-Toplagen?
- •Was bedeutet OHK/OWC und warum ist die Original-Holzkiste für Sammler relevant?
- •Welche Rolle spielen Füllstände (Ullage) bei Flaschen aus den Jahrgängen 2018–2020?
- •Wie sollten Blaufränkisch-Topweine wie von Kollwentz oder Gsellmann optimal gelagert werden?
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2018, 2019 und 2020 bei Blaufränkisch sensorisch und in der Lagerfähigkeit?
- •Was ist das Besondere am 'Steinzeiler' vom Weingut Kollwentz?
- •Wie dekantiert und kombiniert man Blaufränkisch aus Spitzenlagen am besten zum Essen?






