Welche Rebsorten und Stilistiken prägen einen klassischen Tignanello?
Ein klassischer Tignanello baut auf Sangiovese als Rückgrat auf, ergänzt durch Cabernet Sauvignon und oft Cabernet Franc. Stilistisch ist er kraftvoll, strukturiert und auf Lagerfähigkeit angelegt; Aromen reichen von reifer Kirsche und Pflaume über Gewürze bis zu Holznoten und später tertiären Nuancen. Der Ausbau erfolgt üblicherweise in kleinen Holzfässern (Barriques oder Tonneaux), was Tanninstruktur und Reifepotential prägt, ohne die primären Fruchtaromen zu überdecken.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte ein alter Tignanello ideal gelagert und vor dem Servieren behandelt werden?
- •Worauf ist beim Ankauf auf dem Sekundärmarkt zu achten, um die Provenienz eines Tignanello sicherzustellen?
- •Welche Bezeichnungen und Abkürzungen sollte man bei italienischen Weinen wie Tignanello kennen (z. B. IGT, DOCG, OHK/OC/OWC)?
- •Welche Bedeutung haben Füllstände (Ullage) und Flaschenzustand beim Kauf eines älteren Tignanello?
- •Wie entwickelt sich ein Tignanello des Jahrgangs 2004 im Glas und welche Aromen sind typisch?
- •Was macht Tignanello – konkret Tenuta Tignanello und Marchesi Antinori – in der toskanischen Weinwelt besonders?
- •Eignet sich ein Tignanello 2004 als Wein-Investment und welche Kriterien sind entscheidend?






