Eignet sich ein Jahrgang 2023 als Anlage und welche Kriterien bestimmen das Sekundarmarktpotenzial
Ob ein 2023er als Anlage taugt, hängt weniger am Jahrgang allein als an Produzentenreputation, Produktionseinheit, Kritikerbewertungen, Herkunftslage und Lagerfähigkeit. Wichtige Kriterien sind geringe Produktionsmengen, positive Bewertungen von Fachkritikern (z. B. Robert Parker Wine Advocate, James Suckling, Vinous), lückenlose Provenienz und fachgerechte Lagerbedingungen. In Kapitalanlagestrategien spielt zudem der Sekundärmarkt eine Rolle: Nachfrage, Handelsvolumen und Reselling-Kanäle entscheiden über Wertsteigerung. En Primeur (EP) Käufe sind eine alternative Strategie, bei der Weine noch im Fass erworben werden.
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