Was bedeutet Spätlese im deutschen Prädikatswein-System und wie unterscheidet sie sich von Kabinett oder Auslese?
Spätlese ist ein Prädikat innerhalb des deutschen Prädikatswein-Systems und bezeichnet Trauben, die später als für Kabinett gelesen wurden und daher höherreife Frucht und mehr Extrakt aufweisen. Kabinett steht für leichter strukturierte, oft schlankere Weine; Auslese ist eine noch spätere Lese mit höherer Konzentration. Der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) klassifiziert Lagen zusätzlich in Kategorien wie Erste Lage oder Grosses Gewächs, wobei Prädikate und VDP-Klassifizierung nebeneinander bestehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie beeinflusst das Terroir des Scharzhofbergs den Charakter der Weine?
- •Welche Rolle spielen Original-Holzkiste (OHK), Original Case (OC) oder Original Wooden Case (OWC) und Flaschenformat für den Sammlerwert?
- •Wie lassen sich marktgerechte Preise für eine einzelne Flasche Egon Müller Scharzhofberg Spätlese bestimmen?
- •Wie sollte man eine hochwertige Scharzhofberg Spätlese lagern und idealerweise servieren bzw. dekantieren?
- •Was zeichnet eine Egon Müller Scharzhofberg Spätlese sensorisch und stilistisch aus?
- •Worauf sollte man beim Kauf gebrauchter Flaschen hinsichtlich Provenienz und Flaschenzustand achten?
- •Welches Reifepotenzial haben hochwertige Saar-Rieslinge wie eine Scharzhofberg Spätlese 2013?







