Wie entwickelt sich die Stilistik und Trinkreife eines 2023er wie Les Grandes Carelles von Jeremy Carteret?
Jahrgang 2023 zeigt bei vielen hochwertigen Einzellagen frühe Fruchtausprägung, präzise Säure und oft feine Tannine – ideal für klar strukturierte Weine, wie sie Winzer wie Jeremy Carteret erzeugen können. Kurzfristig (1–4 Jahre) bieten solche Jahrgänge frische Frucht und Trinkfluss; mittelfristig (5–12 Jahre) entfalten sich komplexere tertiary-Noten, sofern Ausbau und Rebsorte dies zulassen. Entscheidungskriterien für längere Reife sind Ausbau (Holz vs. Edelstahltank), Ertragsniveau, Filtration und natürlich die konkrete Lage Les Grandes Carelles. Für die optimale Trinkreife empfiehlt sich die Kontrolle von Farbe, Bouquet und Tanninentwicklung in regelmäßigen Abständen, ideal begleitet von Lagertemperaturen um 10–13 °C.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Zahlungsarten sind bei Privatkäufen üblich und welche Risiken bergen PayPal Friends oder Überweisung?
- •Wie lagere ich Flaschen von kleinen Domaines, Château oder Clos optimal?
- •Wie bewerte ich Füllstände (Ullage) bei jungen Jahrgängen wie 2023?
- •Worauf muss ich bei Versand, Steuern und Zoll bei grenzüberschreitenden Weinkäufen achten?
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC und warum ist eine Original-Holzkiste relevant?
- •Welchen Einfluss haben Kritikerscores (Robert Parker, Wine Advocate, James Suckling, Vinous) auf Nachfrage und Preisentwicklung?
- •Sind Weine von Jeremy Carteret und vergleichbaren Winzern auf dem Sekundärmarkt sammel- oder investitionswürdig?







