Was ist der Unterschied zwischen Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder?
Spätburgunder ist die rote Spielart der Pinot-Familie (international Pinot Noir) und liefert in Deutschland elegante, säurebetonte Rotweine mit roten Beerenaromen. Grauburgunder (Pinot Gris) bringt körperreichere, oft würzig-fruchtige Weißweine mit reiferer Textur, während Weißburgunder (Pinot Blanc) meist leichter, feinfruchtig und mineralisch ausfällt. Für Vergleiche bieten Burgund und Spitzenproduzenten wie Domaine de la Romanée-Conti (DRC) eine Referenz für Pinot Noir, während deutsche Erzeuger diese Stile regional variieren.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lange sind deutsche Spätburgunder typischerweise lagerfähig?
- •Sind deutsche Pinot‑Weine eine lohnende Anlage und worauf sollte man achten?
- •Wie beeinflusst das Weingut (Provenienz) Qualität und Marktwert deutscher Pinots?
- •Wie beurteile ich Füllstand (Ullage) und Etikettenzustand bei älteren Pinot‑Flaschen?
- •Welche deutschen Anbaugebiete sind besonders geeignet für hochwertige Pinot‑Weine?
- •Was bedeuten OHK, OWC und OC und wie wichtig ist die Originalverpackung?
- •Welche Versand‑ und Zahlungsaspekte sind beim Kauf empfindlicher Pinot‑Flaschen wichtig?







