Welche Kriterien bestimmen den Wert eines Weins auf dem Sekundärmarkt?
Wichtige Faktoren sind die Reputation des Produzenten (z. B. Weingut Klaus-Peter Keller), die Qualität und Seltenheit des Jahrgangs, die genaue Lagenangabe, Bewertungen durch Fachkritiker (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Antonio Galloni, Jancis Robinson), die Anzahl verfügbarer Flaschen und die Provenienz inklusive Lagerhistorie und Verpackung (Original-Holzkiste). Auch der Zustand der Flasche (Füllstand, Etikett, Kapsel) und der Vertriebsweg (Auktion vs. Privatverkauf) beeinflussen Preis und Liquidität.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte ein hochwertiger deutscher Riesling ideal gelagert und gereift werden?
- •Worin unterscheiden sich die Jahrgänge 2023 und 2024 bei deutschen Rieslingen typischerweise?
- •Was bedeutet die Abkürzung KPK bei Winzerangaben?
- •Sind kleine Sets oder Trio-Packungen für Sammler und Investoren sinnvoll?
- •Was sagt die Bezeichnung »von der Fels« über Lage und Stil des Weins aus?
- •Wie interpretiert man Füllstände (Ullage) bei Flaschen und welche Kürzel sollte man kennen?
- •Was bedeutet OHK/OC/OWC und warum ist die Original-Holzkiste relevant?







