Ist der Handel mit Kefirknollen ein lohnendes Sekundärmarkt- oder Investmentthema wie bei seltenen Weinen?
Kefirknollen sind lebende Kulturen und unterscheiden sich grundlegend von Flaschenwein als Anlageobjekt: sie sind nicht limitiert, benötigen laufende Pflege und verlieren ohne Aktivität ihre Vitalität. Der Sekundärmarkt besteht primär im Austausch unter Fermentations-Enthusiasten; von spekulativen Investments wie bei Château-Abfüllungen oder EP (En Primeur)-Käufen ist hier nicht auszugehen. Für Anbieter ist eher die Erzeugung von wiederholt kultivierbaren Kulturen und guter Kundenbetreuung entscheidend als Wertsteigerung im klassischen Weinmarkt.