Eignet sich Blaufränkisch als Anlagewein und worauf sollten Anleger achten?
Blaufränkisch ist grundsätzlich weniger liquide als klassische Anlageklassen wie große Bordeaux‑ oder Burgunderweine, aber Spitzenwinzer und besonders lagebezogene Abfüllungen können Wertsteigerungspotenzial bieten. Wichtige Faktoren für Anleger: Renommee des Weinguts (z. B. Markus Altenburger), Jahrgangsqualität, Originalverpackung, lückenlose Provenienz, Kritiker‑Resonanz sowie sichere Lagerung. Diversifikation und realistische Erwartung an Laufzeiten sind ratsam.
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