Wie lassen sich die Jahrgänge 2010, 2011, 2012 und 2014 charakterisieren?
Generell gilt 2010 als herausragender Bordelaiser Jahrgang mit hoher Reife, kräftiger Struktur und sehr langer Lagerfähigkeit. 2011 ist tendenziell kühler und feingliedriger, früh zugänglich und eleganter in der Säure. 2012 bietet oft gute Konzentration und saubere Frucht, bei vielen Weinen ein ausgewogenes Verhältnis von Reife und Frische. 2014 fällt eher in die Kategorie eleganter, zugänglicher Jahrgänge mit moderatem Tannin. Bei Château Ferrière sind diese Jahrgangsmerkmale in Verbindung mit Margaux-typischer Eleganz zu erwarten.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte man einen hochwertigen Bordeaux wie Château Ferrière ideal lagern?
- •Worauf achten beim Versand und Transport von gereiften Bordeauxflaschen innerhalb Deutschlands?
- •Was zeichnet Château Ferrière und die Appellation Margaux aus?
- •Was zeichnet Château Ferrière innerhalb der Appellation Margaux aus?
- •Was bedeutet Subskription beziehungsweise En Primeur und warum ist das wichtig?
- •Welche Assemblage erwartet man typischerweise bei einem Margaux wie Château Ferrière?
- •Welche Kriterien sind für Margaux-Weine auf dem Sekundärmarkt relevant?
- •Wie sollten Bordeaux-Weine wie von Château Ferrière ideal gelagert werden?
- •Welche Füllstände (Ullage) sind bei Weinen aus den 2010er-Jahren akzeptabel?
- •Welche Unterschiede zeigen die Jahrgänge 2010, 2011, 2012 und 2014 in Margaux?
- •Trinkfenster und Serviertipps: Wann dekantieren und wie servieren?
- •Wie beeinflusst die Klassifikation und Provenienz den Wert von Margaux-Weinen wie Château Ferrière auf dem Sekundärmarkt?
- •Was bedeutet Subskription bzw. En Primeur und wie wirkt sich das auf Weine aus Bordeaux aus?
- •Welche Bedeutung haben OHK, OWC oder OC beim Versand und beim Wert von Weinen?
- •Wie interpretiert man Füllstände (Ullage) bei 10–15 Jahre alten Bordeaux-Flaschen?







