Wie schätzt man den Wert eines Weins auf dem Sekundärmarkt und Anlageaspekte ein?
Die Bewertung auf dem Sekundärmarkt stützt sich auf Produzent, Lage, Jahrgangsqualität, Bewertungsnoten (z. B. RP/Wine Advocate, JS/James Suckling, VN/Vinous) und Provenienz. Anlageaspekte beinhalten Seltenheit, Nachfrageentwicklung, Lagerkosten und Marktliquidität. Diversifikation, verlässliche Lagerung, Dokumentation und gegebenenfalls Beratung durch spezialisierte Händler oder Auktionshäuser minimieren Risiken. Stammt der Wein von einem anerkannten Weingut oder einer geschätzten Einzellage, steigt typischerweise die Resell‑Relevanz.