Wie sollte ein gereifter Burgunder ideal temperiert, geöffnet und serviert werden?
Gereifte Burgunder serviert man bei 14–16 °C; leichtere Village‑Weine etwas kühler, reife Grand Cru etwas wärmer. Ältere Flaschen vorsichtig öffnen, Korkbruch einkalkulieren und langsam dekantieren, wenn Sediment vorhanden ist; sehr alte, fragile Weine profitieren oft von kurzem Schwenken in der Karaffe oder direktem Glasüberguss, um zu viel Sauerstoffkontakt zu vermeiden. Glasform: größere Burgundergläser mit breiter Kelchöffnung zur Entfaltung von Aromen. Kleine Vorgehensweisen (Temperaturanpassung, langsames Öffnen) bewahren komplexe Reifearomen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte man Bezeichnungen wie Gouges und Dancer im Burgund‑Kontext prüfen?
- •Worauf sollte man beim Kauf von Burgunderflaschen auf dem Sekundärmarkt besonders achten?
- •Welchen Einfluss haben Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker, James Suckling, Vinous) auf den Sekundärmarkt?
- •Wie lange können hochwertige Burgunder reifen und wann ist der optimale Trinkzeitraum?
- •Wie liest und bewertet man den Füllstand (Ullage) bei älteren Burgund‑Flaschen?
- •Was bedeuten OHK, OWC und OC und warum sind sie für Burgunder relevant?
- •Was zeichnet Domaine Mugnier aus und welche Stilistik ist bei Burgundern aus Chambolle‑Musigny typisch?







