Welche Aspekte sind beim Kauf und Verkauf deutscher Qualitätsweine auf dem Sekundärmarkt wichtig?
Auf dem Sekundärmarkt zählen Provenienz, Füllstand, Etiketten- und Kapselzustand sowie Originalverpackung (OHK/OC/OWC). Dokumentierte Herkunft und professionelle Lagerung erhöhen das Vertrauen und den Preis. Klassifikationen wie VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) spielen bei manchen Weinen eine Rolle, ebenso Bewertungen von Kritikern (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous). Beim Versand sollten versicherte Transporte und geeignete Verpackung gewählt werden, um Temperaturschwankungen und Transportschäden zu vermeiden.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet die Bezeichnung 'Geheimer Rat Dr. von' auf einem deutschen Etikett?
- •Ist ein trockener Pfälzer Rosé aus 2019 als Anlageobjekt geeignet?
- •Wie sollte ein trockener Rosé aus der Pfalz langfristig gelagert werden?
- •Wie beurteilt man den Füllstand (Ullage) bei älteren Flaschen und welche Kategorien gibt es?
- •Welche sensorischen Eigenschaften sind bei einem trockenen Pfälzer Rosé aus dem Jahr 2019 zu erwarten?
- •Was zeichnet das Weingut Bassermann-Jordan in der Pfalz aus?
- •Wie relevant ist die Jahrgangsprägung 2019 für Pfälzer Weingüter wie Bassermann-Jordan?







