Lohnt sich der Kauf oder die Sammlung eines 1991er: Anlageobjekt oder Trinkoption?
Ob ein 1991er als Investment oder Trinkwein geeignet ist, hängt vom Weingut, Zustand, Seltenheit und Marktlage ab. Für seltene Flaschen etablierter Produzenten kann weiterhin Wertsteigerung möglich sein, jedoch sind Lagerkosten, Versicherung und Liquidität zu berücksichtigen. Viele Sammler bevorzugen eine Mischstrategie: besonders hochwertige Flaschen für die Sammlung/Auktion behalten, andere für den Genuss öffnen. Fachliche Bewertung durch Weinspezialisten oder Auktionshäuser hilft bei strategischer Entscheidung.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lässt sich der Marktwert eines 1991er Weines realistisch ermitteln?
- •Wie erkennt man den Zustand und die Trinkreife eines 1991er Weins?
- •Wie prüft man Authentizität und Provenienz bei Flaschen aus 1991?
- •Welche Bedeutung hat die Original-Holzkiste (OHK / OWC / OC) für Wert und Erhalt alter Flaschen?
- •Wie sollten alte Flaschen sachgerecht verpackt und sicher versendet werden?
- •Welche Rolle spielen Château-, Domaine- und Weingut-Namen sowie Klassifikationen (z. B. VDP, Grand Cru) für 1991er?
- •Welche Füllstände (Ullage) sind bei Flaschen aus 1991 akzeptabel und wie werden sie bezeichnet?







