Worauf sollte man beim Kauf für den Sekundärmarkt oder als Wein-Investment achten?
Entscheidend sind lückenlose Provenienz, dokumentierte Lagerbedingungen, Originalverpackung (OHK/OC/OWC) und unabhängige Bewertungen (z. B. RP/WA, Vinous, James Suckling). Achten Sie auf Füllstände, Etikettenzustand und ob Rechnungen beziehungsweise Herkunftsnachweise vorliegen. Seltene Jahrgänge, Top-Erzeuger wie Gaja, Ornellaia oder Tenuta San Guido und hohe Kritikerpunkte erhöhen die Liquidität. Kalkulieren Sie Kosten für Versicherung, sicheren Transport und gegebenenfalls Lagerung in professionellen Anlagen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollten italienische Weine ideal gelagert werden?
- •Wie funktioniert eine sichere persönliche Abholung hochwertiger Weine?
- •Wie wirken sich Flaschenformate (Magnum, Standard) auf Reife und Lagerung aus?
- •Woran erkennt man renommierte italienische Weingüter und welche Beispiele stehen für Alterungsqualität?
- •Was bedeutet OHK, OC oder OWC und warum ist das wichtig?
- •Welche Bedeutung haben Füllstand (Ullage) und Etikettenzustand beim Kauf älterer Flaschen?
- •Wie beeinflussen DOC, DOCG und IGT (Super-Tuscans) Wert und Reifeverhalten?







