Worauf sollten Anleger auf dem Sekundärmarkt für hochwertige toskanische Weine achten?
Anleger sollten auf lückenlose Provenienz, geprüfte Lagerhistorie, Originalverpackung (OHK/OWC), Füllstände (Ullage) und Unversehrtheit von Etiketten achten. Auktions‑ und Händlergebühren, Transport‑ und Versicherungskosten beeinflussen die Rendite; langfristige Lagerung in kontrollierter Umgebung ist unerlässlich. Diversifikation über Regionen und Jahrgänge, das Studium von En‑Primeur‑Phasen (EP) sowie die Berücksichtigung von Kritikermeinungen helfen, Risiko zu steuern und Wertpotenzial realistisch einzuschätzen.

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