Worauf sollte man beim Kauf auf dem Sekundärmarkt und bei Investment in Spätburgunder achten
Auf dem Sekundärmarkt zählen Provenienz, Lagerhistorie, Füllstand und originale Verpackung. Verlangen Sie Dokumente zur Herkunft, prüfen Sie Etikett und Kapsel auf Unversehrtheit und vergleichen Sie Preise mit internationalen Auktionsdaten. Für Investment-Weine sind begrenzte Produktionsmengen, positive Kritiken (RP/Wine Advocate, James Suckling, Vinous) und Anerkennung durch Fachkreise wichtig. Namen wie Klaus-Peter Keller sind Beispiele für Produzenten, deren Flaschen bei Sammlern besondere Beachtung finden – allgemein gilt: transparente Herkunft und sauberer Füllstand erhöhen Handelbarkeit.