Wie lässt sich Provenienz und Echtheit beim Kauf auf dem Sekundärmarkt prüfen?
Wichtige Prüfgrößen sind vollständige Dokumentation wie Rechnung oder Auktionsbelege, nachvollziehbare Lagerhistorie, intakte Etiketten und Kapsel sowie akzeptabler Füllstand (Ullage). Fotos der Flasche, des Halses, des Bodens und der Kiste helfen bei der Beurteilung. Seriöse Auktionshäuser und Fachhändler liefern Provenienznachweise; bei Unsicherheit kann eine Echtheitsprüfung oder Rückfrage bei Spezialisten sinnvoll sein. Eine lückenlose Historie mindert das Risiko gefälschter oder unsachgemäß gelagerter Flaschen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte ein Meursault ideal gelagert werden und welche Rolle spielt eine Original‑Holzkiste?
- •Ist ein Meursault von Coche‑Dury eine lohnende Anlage oder Sammlerinvestition?
- •Wie empfiehlt sich das Servieren und welche Speisen passen zu einem gereiften Meursault?
- •Welche Trinkreife und welches Lagerpotenzial hat ein Meursault 2018 von hoher Qualität?
- •Was bedeutet Ullage bzw. Füllstand und welche Kategorien sind bei einer 2018er Flasche relevant?
- •Wodurch unterscheidet sich Meursault typischerweise von Puligny‑Montrachet oder Chassagne‑Montrachet?
- •Was zeichnet einen Coche‑Dury Meursault stilistisch und qualitativ aus?







