Eignet sich ein Spätburgunder GG als Investment und welche Kriterien beeinflussen den Wert?
Ein Spätburgunder Großes Gewächs kann als Investment interessant sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind: renommierter Erzeugername, kritische Bewertungen, begrenzte Erträge, herausragende Lage und nachgewiesene Lagerung. Preisbildende Faktoren sind der Name des Winzers, VDP-Klassifikation, Jahrgangsqualität, Vorhandensein von OHK/OWC und Bewertungen durch Kritiker wie Wine Advocate (Robert Parker), Vinous oder James Suckling. Wie bei jedem Weininvestment gilt: Sorgfältige Provenienzprüfung, kontrollierte Lagerung und Marktkenntnis sind entscheidend.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worauf sollte man beim Kauf älterer Flaschen auf dem Sekundärmarkt achten (Ullage, Etikett, Provenienz)?
- •Wer ist Klaus-Peter Keller und welche Stilistik zeichnet seine Weine aus?
- •Was bedeutet Großes Gewächs (GG) beim Spätburgunder und wie unterscheidet es sich von anderen Klassifikationen?
- •Welche Rolle spielt der VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) bei der Einordnung eines Großen Gewächs?
- •Was zeichnet die Lage Nieder-Flörsheim Frauenberg aus und warum ist sie für Pinot Noir relevant?
- •Was heißt OHK, OWC oder OC und warum sind Originalverpackungen für Sammler wichtig?
- •Wie entwickelt sich ein Spätburgunder GG aus dem Jahr 2013 und wann ist der ideale Trinkzeitraum?







