Worin unterscheiden sich die Schreibweisen Silvaner und Sylvaner und was charakterisiert die Rebsorte?
Die Schreibweisen Silvaner und Sylvaner sind historisch bedingt; beide bezeichnen dieselbe Rebsorte. Silvaner ist vor allem in Deutschland verbreitet und liefert je nach Terroir sehr unterschiedliche Ausprägungen: von schlanken, mineralischen Weinen bis zu kraftvollen, kräuterigen Exemplaren. Typische Merkmale sind moderate Säure, erdige und kräutrige Aromen, Apfel- und Birnennoten sowie in besten Lagen eine feine Mineralität. Winzer wie Michael Teschke setzen auf lagebezogene Ausprägung, sodass Silvaner von einzelnen Parzellen sehr spezifisch und lagerfähig ausfallen kann.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was kann die Bezeichnung ‚Mission‘ oder ‚Flur 19/68‘ auf einem Silvaner-Etikett bedeuten?
- •Wie war der Jahrgang 2016 für deutsche Weißweine und was bedeutet das für einen 2016er Silvaner?
- •Wie lange lässt sich ein guter Silvaner aus sorgfältiger Parzellenselektion lagern und wann ist der Trinkzeitraum?
- •Welche Rolle spielt der Füllstand (Ullage) bei älteren Flaschen und welche Kategorien sind akzeptabel?
- •Wie steht es um den Sekundärmarkt und die Investitionstauglichkeit von Silvaner?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem charaktervollen Silvaner aus Einzellage?
- •Worauf sollte man beim Versand, Transport und Kauf von Weinflaschen achten, damit Qualität erhalten bleibt?
Das könnte dir auch gefallen

2 x Kieselberg GG von Winning 2020
70 €

Henri Darnat Meursault 1er Cru Clos de Richemont 2003
180 €

Terlan Winkl Magnum
200 €

2017 Riesling trocken KPK (9 Flaschen)
160 €

2 x Gut Hermannsberg GG Reserve
113 €

domdechant Werner 1985
95 €

Bernadeu Chenin Blanc - 2023
250 €

Magnum Auslese** - Zeltinger Sonnenuhr 2018 Markus Molitor
99 €