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Bestimmen Sie zuerst Stil und Rebsorte über Optik, Nase und Gaumen; ein kraftvoller Bordeaux-Blend verlangt andere Begleiter als ein eleganter Burgunder-Pinot oder ein deutscher Riesling von einem Weingut. Allgemein: schwere Bordeaux-Blend mit rotem Fleisch, gereifte Burgunder mit Geflügel oder Pilzen, Riesling Kabinett/Spätlese mit schärferen Asiagerichten oder würzigem Käse. Für besondere Flaschen empfiehlt sich vorsichtiges Dekantieren und das Testen in kleinen Schlucken, um Aromenschichten zu erfassen.
Starten Sie mit Rücketikett, Kapsel und Glasprägung – Angaben wie AOC/AOP, DOC/DOCG oder deutsche Hinweise (QbA, Kabinett, Spätlese) weisen auf Region und Qualitätsstufe hin. Barcodes, Chargennummern und Fotos von Verschluss und Hals können Rückschlüsse erlauben; ergänzend helfen Offizielle Kataloge, Wine-Searcher und die Websites von Referenzproduzenten (z. B. Château Margaux für Bordeaux, Domaine de la Romanée-Conti für Burgund, Weingut Keller für deutschen Riesling).
Bewertung beruht auf Nachfrage, Provenienz, Scores (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous), Zustand (Ullage, Etikett) und Format (Magnum erhöht oft Wert). Nutzen Sie Preisarchive wie Liv-ex, frühere Auktionsresultate (Sotheby's, Christie's) und Online-Tools (Wine-Searcher) und beachten Sie Instrumente wie En Primeur bei Bordeaux; vergleichen Sie mit Benchmark-Erzeugern wie Château Margaux oder Domaine de la Romanée-Conti, nicht mit ungesicherten Marken.
Der Füllstand ist ein zentraler Indikator für die Flaschenlage und Oxidationsrisiko: HF (High Fill) und IN (Into Neck) deuten auf ideale Lagerung hin, TS (Top Shoulder) ist bei sehr alten Weinen akzeptabel, VHS bis MS/LS erhöhen das Risiko. Beim Ankauf älterer Weine, etwa von renommierten Erzeugern wie Château oder Domaine, sollte Ullage fotografisch dokumentiert und in Preisverhandlungen berücksichtigt werden.
Es gibt keine allgemeingültige, im Weinrecht verankerte Abkürzung SQN. Bei ungewöhnlichen Kürzeln auf Etiketten empfiehlt sich die systematische Recherche: Vergleich mit Herstellerwebseiten, Datenbanken wie Wine-Searcher und CellarTracker, sowie Rückfrage beim Händler oder Auktionshaus. Zur Einordnung hilft der Vergleich mit klar definierten Bezeichnungen von bekannten Erzeugern wie Château Margaux (Bordeaux), Domaine de la Romanée-Conti (Burgund) oder Weingut Keller (Pfalz), weil deren Etiketten und Kennzeichnungen als Referenz dienen.
Für die Echtheitsprüfung sind Dokumente (Rechnungen, Auktionsprotokolle), Originalverpackung (OHK/OWC/OC) und physische Merkmale entscheidend: Füllstand (Ullage), Etikettendruck, Capsule, Glasprägung und Lot-Nummer. Nutzen Sie Fotovergleiche mit Bildern von etablierten Häusern wie Château Lafite, Domaine de la Romanée-Conti oder Weingut Keller sowie Dienstleister und Auktionshäuser (Sotheby's, Christie's) zur Experten-Authentifizierung.
Unabhängig vom Namen gilt: stabile 11–13 °C, 60–75 % Luftfeuchte, Dunkelheit, vibrationsfrei und flach gelagert. Für Langzeitreifung wie bei großen Bordeaux von einem Château oder Burgund aus einem Domaine empfiehlt sich kühle, feuchte Lagerung mit gleichbleibender Temperatur; empfindliche Rieslinge von Weingut-Typen profitieren zusätzlich von leicht kühleren Bedingungen und sauberer Kellerluft.
Klare Fotos von Vorder- und Rücketikett, Hals- und Kapselbereich (für Füllstand), Bodenprägung sowie die gesamte Verpackung (OHK/OWC/OC) sind Pflicht. Darüber hinaus verlangen seriöse Anbieter Lieferbelege, Herkunftsdokumente und, falls verfügbar, Labor- oder Gutachten; vergleichen Sie diese Unterlagen mit authentischen Abbildungen von Referenzhäusern wie Château, Domaine und Weingut als Qualitäts-Check.
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