Wie bewertet man das Sekundärmarkt- und Investment-Potenzial von Weinen aus Weingut La Motte und vergleichbaren südafrikanischen Erzeugern?
Für die Bewertung auf dem Sekundärmarkt zählen wenige Faktoren: Reputation des Weinguts (z. B. Weingut La Motte als etablierter Produzent), limitierte Produktionsmengen, Jahrgangsqualität, kritische Bewertungen (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous u. a.), lückenlose Provenienz (Rechnungen, OWC) und Zustand der Flasche (Füllstand, Kork, Etikett). Langfristiger Wertzuwachs ist wahrscheinlicher bei konsistent hoch bewerteten, limitierten Abfüllungen. Für eine Anlageentscheidung sind unabhängige Scoring-Berichte und professionelle Lagerzertifikate empfehlenswert.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie serviere und kombiniere ich einen südafrikanischen Rotwein von Weingut La Motte am besten?
- •Wo liegt das Weingut La Motte und welche Stilistik zeichnet Weine aus Franschhoek aus?
- •Was sagt der Jahrgang 2019 allgemein über südafrikanische Rotweine aus und wie wirkt sich das auf Lagerpotenzial aus?
- •Was kann das ‚R‘ in einer Bezeichnung wie Hannerli R bedeuten?
- •Wie sollte ein Wein von Weingut La Motte optimal gelagert werden?
- •Woran erkennt man Echtheit und saubere Provenienz südafrikanischer Weine?
- •Welche Flaschenformate, Füllstandsterminologie und Begriffe wie OHK/OC/OWC sollte man beim Kauf beachten?





