Wie bewertet man das Investment‑Potenzial von Premium‑Rieslingen auf dem Sekundärmarkt?
Für ein Investment zählen Provenienz, Lagerhistorie, Füllstand, Originalverpackung (OHK/OWC), renommierte Kritikerbewertungen (RP / Wine Advocate, JS / James Suckling, VN / Vinous) und limitierte Verfügbarkeit. Marktmechanismen ähneln denen in Bordeaux oder Burgund, allerdings ist das Sekundärmarkt‑Volumen bei deutschen Rieslingen meist kleiner und preissensibler. Verkaufen lässt sich über etablierte Auktionshäuser, spezialisierte Händler oder Direktplattformen; Transport‑ und Lagerkosten sowie Authentizität müssen bei der Renditebetrachtung berücksichtigt werden.
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