Wie ist die Positionierung eines 2013er Weins auf dem Sekundärmarkt zu beurteilen und welche Faktoren treiben den Wert?
Auf dem Sekundärmarkt hängen Wert und Nachfrage von Kritikernoten (RP/WA, JS, VN), Produktionsmenge, Originalverpackung (OHK/OC/OWC), Provenienz sowie dokumentierter Lagerung ab. Weine mit begrenzter Auflage oder von renommierten Betrieben erzielen tendenziell höhere Preise. Reifephase und Trinkreife beeinflussen ebenso den Zeitpunkt des Verkaufs: gut gereifte 2013er, die jetzt aromatisch spannungsreich sind, können einen Preisaufschlag erzielen. Transparente Herkunft und geprüfter Zustand sind für Investitionsentscheidungen entscheidend.
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