Welche Rolle spielt der Sekundärmarkt und En Primeur (EP) beim Weininvestment?
Der Sekundärmarkt bestimmt kurzfristig Verfügbarkeit und Preisentwicklung; renommierte Produzenten aus Bordeaux, Burgund oder deutsche Großes Gewächs erzielen oft stabile Renditen. En Primeur (EP) ermöglicht den Kauf im Fass vor Abfüllung, oft zu Vorzugspreisen, birgt aber Risiken wie Kritikerurteile und Lagerkosten. Für Investments sind Reputation (z. B. Château‑Namen oder Domaine), Kritikerbewertungen (RP/WA, JS, VN) und Lagerfähigkeit entscheidend.
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