Eignet sich Château Léoville-Poyferré 2019 als Anlageobjekt auf dem Sekundärmarkt?
Als klassifiziertes Gut mit starkem Ruf hat Léoville-Poyferré grundsätzlich gute Voraussetzungen für den Sekundärmarkt, besonders in einem hochwertigen Jahrgang wie 2019. Entscheidende Einflussfaktoren sind Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker, Vinous, James Suckling), dokumentierte Provenienz, Lagergeschichte und Marktliquidität (z. B. über Auktionshäuser oder Liv-ex-Preise). Anleger sollten Lagerkosten, Versicherung, Haltedauer und Diversifikation beachten; kurzfristige Gewinne sind weniger sicher als langfristige Wertsteigerung bei exzellenter Qualität.
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