Lohnt sich der Kauf von Auslesen als Anlageobjekt und welche Faktoren sind entscheidend?
Sammlerwert hängt von mehreren Faktoren ab: Renommee des Weinguts (ein etablierter Name wie Klaus‑Peter Keller erhöht die Attraktivität), Jahrgangsqualität, Anzahl der produzierten Flaschen, Flaschenformat (0,75 l ist auf dem Sekundärmarkt oft begehrter als 0,375 l), Provenienz und Lagerung sowie Bewertungen renommierter Kritiker (z. B. Wine Advocate, James Suckling, Jancis Robinson). Für Investmentzwecke sind größere Formate und akribisch dokumentierte Lagerbedingungen vorteilhaft; kleine Demi‑Flaschen sind eher für Genuss und kurzfristige Sammlerinteressen attraktiv.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Bedeutung hat das Format 0,375 l bei Süßweinen und wie wirkt es auf Lagerung und Genuss?
- •Wie sollte eine Auslese von Klaus‑Peter Keller sachgerecht gelagert und serviert werden?
- •Worauf sollte man beim Kauf gebrauchter oder alter Flaschen achten (Fuellstand, Etikett, Originalkiste)?
- •Welche Speiseempfehlungen passen zu einer Auslese und besonders zu weihnachtlichen Menüs?
- •Wie ist die Jahresangabe 22/23 bei Weinen zu interpretieren?
- •Was zeichnet eine Auslese aus und wie unterscheidet sie sich von Kabinett oder Spätlese?
- •Was bedeutet die Abkürzung KPK in Verbindung mit Wein?







