Eignet sich ein Portugieser als Anlagewein im Sekundärmarkt?
Generell ist Portugieser wenig im Fokus des internationalen Sekundärmarkts und zeichnet sich nicht durch starke Wertsteigerungen wie große Bordeaux- oder Burgunder-Lagen aus. Anlagepotenzial besteht eher bei außergewöhnlichen Jahrgängen, streng limitierten Abfüllungen oder historischer Provenienz. Wer Wein als Kapitalanlage betrachtet, orientiert sich üblicherweise an etablierten Bewertungskriterien und Märkten (Bordeaux, Burgund, renommierte Winzer); bei exotischen oder regionalen Sorten empfiehlt sich eine konservative Einschätzung und gegebenenfalls Beratung durch Auktionatoren oder Fachhändler.
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