Welche Kriterien bestimmen den Sekundärmarkt‑Wert von Erste-Lage‑Magnums?
Werttreiber sind Produzentenreputation (z. B. Weingut Keller, Dönnhoff, Schloss Johannisberg für Riesling), Jahrgangsqualität, Format (Magnums sind häufig begehrter), Provenienz, Lager- und Lieferzustand (OHK/OWC, Füllstand), sowie Bewertungen durch Kritiker wie Wine Advocate (Robert Parker), Vinous, James Suckling oder Jancis Robinson. Auktionen, Händlerpreise und historische Preisentwicklung sind weitere Indikatoren; für Investitionsentscheidungen empfiehlt sich eine Kombination aus physischer Prüfung und Marktrecherche.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet der Begriff „Erste Lage“ beim VDP und welche Aussagekraft hat er für Qualität?
- •Wie lassen sich die Jahrgänge 2021 und 2023 bei Weinen typischerweise vergleichen?
- •Wie prüft man Authentizität und Provenienz bei seltenen Flaschen und Magnums?
- •Was bedeuten die Abkürzungen OHK, OC, OWC sowie die wichtigsten Füllstandskategorien (Ullage)?
- •Wann sind Erste-Lage‑Magnums trinkreif und wie dekantiert man sie am besten?
- •Warum gilt das Magnum-Format (1,5 l) als vorteilhaft für Reifung und Lagerung?
- •Wie sollte man hochwertige Erste-Lage- und Magnum-Flaschen ideal lagern?







