Was bedeutet die Abkürzung „Riesl." auf Etiketten und wie unterscheidet sich das von anderen Bezeichnungen?
Die Abkürzung „Riesl." steht kurz für Riesling, die Rebsorte. Auf Etiketten folgen oft zusätzliche Qualitäts- oder Prädikatsangaben wie Kabinett, Spätlese, Auslese, oder Bezeichnungen nach VDP-Klassifikation (z. B. Erste Lage, Großes Gewächs). Solche Zusätze geben Hinweise auf Lesegut, Restsüße und Qualitätsstufe; die reine Sortenangabe „Riesling" beschreibt dagegen nur die Traube selbst.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche typischen Eigenschaften zeigen Riesling-Jahrgänge 2019 bei Weingut Immich Escheburg, Weingut Rebholz und Weingut Rings?
- •Was bedeutet OHK, OWC oder Original-Holzkiste und warum ist das bei Weinen relevant?
- •Wie beurteile ich den Füllstand (Ullage) bei Flaschen aus 2019 und welche Einstufungen gibt es?
- •Wie lagerfähig sind 2019er Rieslinge von Weingut Immich Escheburg, Weingut Rebholz und Weingut Rings?
- •Ist ein 3er Paket unterschiedlicher 2019 Rieslinge sinnvoll zum Probieren, Sammeln oder als Anlage?
- •Was sagen Bezeichnungen wie Rotliegend und Kalkfels über den Einfluss des Bodens auf Riesling?
- •Worauf sollte man beim Kauf von 2019er Riesling auf dem Sekundärmarkt besonders achten?







