Worauf achten Sammler und Käufer beim Kauf oder Verkauf von 2021er Weißweinen auf dem Sekundärmarkt?
Auf dem Sekundärmarkt zählen Provenienz, ununterbrochene Kühlkette, Füllstände (Ullage), Originalverpackung (OHK/OC/OWC) und Kellerzustand. Kritikerscores (z. B. Vinous, Wine Advocate, James Suckling) und die Reputation des Weinguts beeinflussen die Nachfrage; Spitzenlagen oder VDP-Einstufungen erhöhen Wertstabilität. Für 2021er Weißweine ist die Anlageattraktivität generell moderater als bei großen Rotweinen: gezielte Käufe von anerkannten Weingütern oder limitierten Alte-Reben-Abfüllungen sind am vielversprechendsten.
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